Laufbahn
Aita Zanetti lebt in Sent und engagiert sich seit 1997 für die Allgemeinheit, 1999 bis 2000 übernahm sie als erste Frau der Gemeinde Sent das Amt der «scheffa da god, pas-ch e pauraria». Ihr Weg verbindet Gemeindeaufgaben mit langjährigem Einsatz für Kinder und Jugendliche, Kultur und die Anliegen älterer Menschen. Seit 2018 vertritt sie den Kreis Suot Tasna als Grossrätin und arbeitet in der Kommission für Gesundheit und Soziales. Sie war 2021 Standespräsidentin und ist seit 2023 Gemeindepräsidentin von Scuol und bringt die Perspektive der Region in die kantonale Politik ein.
Werdegang
- Handelsmittelschule Ftan, Handelsdiplom
- Sachbearbeiterin, Grundbuchinspektorat Graubünden
- Mitarbeiterin Finanzen, Gemeinde Scuol
- Teilzeitangestellte, Bezirksgericht Inn
- Leiterin Chascha d’amalats publica Sent, später Mitarbeiterin bei der ÖKK
- Stellvertreterin im Gemeinderat Sent
- Grossrätin Kreis Suot Tasna, Kommission für Gesundheit und Soziales KGS
- Alt Standespräsidentin
- Gemeindepräsidentin Scuol
Mein Engagement
Kultur
Miteinander für eine lebendige Kultur.
Kultur macht Graubünden vielfältig und verbindet Menschen über Generationen hinweg und über Regionen hinaus. Damit Traditionen lebendig bleiben und Neues entstehen kann, braucht es Pflege, Weiterentwicklung und kulturelle Angebote, die sich an heutige Bedürfnisse anpassen. Kulturarbeit soll dort gestärkt werden, wo sie vor Ort wirkt, in Vereinen, Institutionen und Initiativen, die Begegnungen ermöglichen. Ebenso zentral ist die Wahrung und Pflege der drei Kantonssprachen, weil Sprache Identität schafft und den Austausch zwischen den Regionen stärkt.
Bildung
Miteinander für Bildung, die Wege öffnet.
Bildung in Graubünden soll Türen öffnen und Perspektiven schaffen, von der Berufsbildung über Mittelschulen bis zu Fachhochschulen. Das duale Bildungssystem hat dabei einen hohen Stellenwert: Es verbindet Praxis und Ausbildung und hilft, wertvolle Fachkräfte aufzubauen. Genauso wichtig sind starke Mittel- und Fachhochschulen, die Fähigkeiten vertiefen und Entwicklung ermöglichen. So bleibt das Bildungssystem vielfältig und eröffnet Wege, die zu den Menschen passen.
Natur und Umwelt
Miteinander für Landwirtschaft und Lebensraum.
Landwirtschaft und Natur gehören in Graubünden zusammen. Wer in der Landwirtschaft Verantwortung trägt, weiss: Es braucht gesunde Böden, sauberes Wasser und stabile Kreisläufe, damit Betriebe langfristig bestehen können. Gleichzeitig pflegt die Landwirtschaft die Kulturlandschaft und sichert Wertschöpfung in vielen Tälern. Förderinstrumente sollen deshalb praxisnah wirken, Arbeit wertschätzen und für Planungssicherheit sorgen. So wird das Leben im Einklang mit der Natur möglich.
Unterstützung
Ein herzliches Dankeschön allen, die mich unterstützen. Ihre Stimme zählt!
Hier können Sie sich eintragen. Vielen Dank!
Diese Personen unterstützen meine Kandidatur als Regierungsrätin.
| Name | Funktion | Ort |
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Funktion
Miteinander Brücken bauen.