Laufbahn
Werdegang
- Gymnasium an der Klosterschule Disentis, Wirtschaftsmatura
- Architekturstudium, ETH Zürich
- Doktorat, Universität Zürich
- Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie, Parlamentsdienste Bern
- Leiterin Regionalentwicklung Region Viamala
- Gemeindepräsidentin Ilanz/Glion
- Grossrätin Kanton Graubünden
- Regierungsrätin Graubünden, Vorsteherin Departement Infrastruktur, Energie und Mobilität (DIEM)
- Präsidentin der Regierungskonferenz der Gebirgskantone (RKGK)
Mein Engagement
Energie und Klima
Miteinander für Klima und Versorgungssicherheit.
Energie und Klima gehören zu den zentralen Zukunftsthemen im Kanton. Eine nachhaltige Entwicklung gelingt, wenn gezielte Anreize die Energieeffizienz verbessern und der Energieverbrauch sinkt, im Alltag, in Betrieben und bei kantonalen sowie kommunalen Infrastrukturen. Darauf aufbauend sollen erneuerbare Energien gefördert und ausgebaut werden, damit die lokale Wirtschaft gestärkt wird. Die Bündner Wasserkraft bleibt dabei ein tragender Pfeiler und soll erhalten sowie dort weiterentwickelt werden, wo es verantwortbar ist. Ergänzend stärkt Kreislaufwirtschaft die regionale Wertschöpfung, weil Rohstoffe länger genutzt und Abfälle reduziert werden. So entsteht im Miteinander eine verlässliche Energiezukunft für Graubünden.
Mobilität
Miteinander für eine vernetzte Mobilität.
Mobilität hält Graubünden zusammen, über Täler hinweg, im Alltag vor Ort und sie verbindet Stadt und Land. Eine zukunftsfähige Mobilität entsteht, wenn der öffentliche Verkehr attraktiv ist und wenn die Verkehrsträger besser vernetzt sind, damit Umsteigen und Planen einfacher werden. Dazu braucht es Strassen, die sorgfältig unterhalten werden und dort ausgebaut werden, wo es für die Erreichbarkeit und Sicherheit wirklich nötig ist. Als dritte Säule der Mobilität gilt es, den Langsamverkehr zu stärken. Diesen und Weiteres braucht es, um die negativen Auswirkungen des Verkehrs auf die lokale Bevölkerung einzudämmen. Digitale Innovationen können helfen, Angebote zu verbinden und Mobilität als gemeinsames Versprechen verlässlich zu gestalten.
Mobilität
Miteinander für eine vernetzte Mobilität.
Mobilität hält Graubünden zusammen, über Täler hinweg, im Alltag vor Ort und sie verbindet Stadt und Land. Eine zukunftsfähige Mobilität entsteht, wenn der öffentliche Verkehr attraktiv ist und wenn die Verkehrsträger besser vernetzt sind, damit Umsteigen und Planen einfacher werden. Dazu braucht es Strassen, die sorgfältig unterhalten werden und dort ausgebaut werden, wo es für die Erreichbarkeit und Sicherheit wirklich nötig ist. Als dritte Säule der Mobilität gilt es, den Langsamverkehr zu stärken. Diesen und Weiteres braucht es, um die negativen Auswirkungen des Verkehrs auf die lokale Bevölkerung einzudämmen. Digitale Innovationen können helfen, Angebote zu verbinden und Mobilität als gemeinsames Versprechen verlässlich zu gestalten.
Solidarität
Miteinander Vertrauen stärken.
Solidarität hält eine vielfältige Gesellschaft zusammen. Vertrauen wächst, wenn Menschen sich ernst genommen fühlen und wenn Politik zuhört, erklärt und verlässlich handelt. Zusammenhalt entsteht dort, wo Unterschiede nicht als Trennlinie genutzt werden, sondern wo Dialog möglich bleibt. Gerade wenn Interessen auseinandergehen, tragen wir Verantwortung füreinander. Demokratie und Institutionen stärken wir, indem wir transparent entscheiden, Regeln respektieren und Debatten sachlich führen. So ist «Miteinander» mehr als ein Wort und wird zum gelebten Wert.
Unterstützung
Ein herzliches Dankeschön allen, die mich unterstützen. Ihre Stimme zählt!
Hier können Sie sich eintragen. Vielen Dank!
Diese Personen unterstützen meine Kandidatur als Regierungsrätin.
| Name | Funktion | Ort |
|---|---|---|
Funktion
Miteinander Stabilität schaffen.